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Düsseldorf, 22.08.2017

 

Testfeld für automatisiertes Fahren in Düsseldorf

Der Förderbescheid für das Projekt „Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD)“ liegt auf dem Tisch. Ab sofort wird an einem Testfeld von Straßen.NRW, der Stadt Düsseldorf und auf privatem Gelände gearbeitet, auf dem dann automatisiertes und vernetztes Fahren unter realen Bedingungen getestet werden kann. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von rund 14,8 Millionen Euro und einem Fördervolumen von über neun Millionen Euro – davon entfallen auf Straßen.NRW rund 856.000 Euro – hat eine Laufzeit von 25 Monaten. Das Düsseldorfer Testfeld beginnt am Autobahnkreuz Meerbusch und erstreckt sich über die A57, die A52, die Brüsseler Straße (B7), das Heerdter Dreieck, den Vodafone Campus, den Rheinalleetunnel und über die Rheinkniebrücke in Straßenbereiche der Friedrichstadt.   

 

Berlin, 24.05.2017

 

IVS Forum am 04.07.2017 in Berlin

ITS Deutschland e.V. veranstaltet am 04.07.2017 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Invalidenstraße 44, 10115 Berlin, das IVS Forum 2017. Die ganztägige Veranstaltung steht unter dem Motto "Digitalisierung im Verkehr – Mobilität als Dienstleistung". Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übernommen.

  

Hamburg, 03.05.2017

 

Verkehrsministerkonferenz unterstützt Hamburger Bewerbung um den ITS Weltkongress 2021

Auf der Frühjahrskonferenz am 27. und 28. April in Hamburg haben die 16 Verkehrsminister der Länder und das Bundesverkehrsministerium ihre Unterstützung der Hamburger Bewerbung um den ITS Weltkongress 2021 zum Ausdruck gebracht.  Die einstimmige Beschlussfassung besagt, dass die Verkehrsministerkonferenz überzeugt ist, dass die Organisation des Kongresses in Hamburg in den nächsten vier Jahren eine große Chance zur Weiterentwicklung der Digitalisierung im Verkehrssektor bieten wird. Der Kongress in Hamburg wird die Rolle Deutschlands als Industrie- und Mobilitätsland in Europa und weltweit stärken.

 

Hamburg, 15.03.2017

 

Hamburger Bewerbung um den ITS Weltkongress 2021 übergeben

Hamburg bewirbt sich bei der europäischen Organisation ERTICO in Brüssel um die Ausrichtung des ITS-Weltkongresses 2021. Die Stadt wolle gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium den weltweit größten Kongress zum Thema Intelligente Verkehrssysteme und Services vom 11. bis 15. Oktober 2021 unter anderem im dann sanierten Congress Center Hamburg (CCH) und den Messehallen veranstalten, teilte die Wirtschaftsbehörde am Mittwoch mit. Eine Entscheidung über die Ausrichtung werde ein internationales Komitee im Oktober im kanadischen Montreal fällen.

 

Frankfurt, 15.02.2017

 

ITS Deutschland ist Partner der Fachmesse Hypermotion

Der zentrale Ansatzpunkt für die neue Messe Hypermotion ist das Konzept der Intelligenten Transport-Systeme (ITS). Dieser Ansatz soll unter dem Blickwinkel der Digitalisierung so zukunftsfähig weiterentwickelt werden, dass alle notwendigen Anspruchsgruppen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft an einem Strang – und auch in die gleiche Richtung ziehen. Die  Hypermotion hat das Ziel, die neue Leitmesse für Intelligente Transport-Systeme der Zukunft zu werden – als Impulsgeber und Austauschplattform. Die Hypermotion wird von ITS Deutschland unterstützt und öffnet ihre Tore vom 20.-22.11.2017 auf der Messe Frankfurt.

 
 
Berlin, 25.01.2017
 

Neues Gesetz regelt automatisiertes Fahren

Das Bundeskabinett hat heute den von Bundesminister Alexander Dobrindt vorgelegten Gesetzentwurf zum automatisierten Fahren (Änderung des Straßenverkehrsgesetzes) beschlossen. Kern des Gesetzes ist die rechtliche Gleichstellung von menschlichem Fahrer und Computer. Hoch- oder vollautomatisierte Fahrsysteme dürfen damit künftig die Fahraufgabe selbstständig übernehmen. Mit dem Gesetz wird eine Rückübernahme der Fahrzeugsteuerung durch den Fahrer nur dann vorgeschrieben, wenn das hoch- oder vollautomatisierte System ihn dazu auffordert oder wenn die Voraussetzungen für eine bestimmungsgemäße Verwendung der hoch- oder vollautomatisierten Fahrfunktionen nicht mehr vorliegen.

 
 
Berlin, 16.12.2016
 

Deutsche Bahn testet autonom fahrende Busse

Auf dem Gelände des Euref-Campus in Berlin-Schöneberg erprobt die Deutsche Bahn gemeinsam mit dem InnoZ zurzeit einen autonomen Buslinienbetrieb mit dem Shuttle-Bus des amerikanischen Startup-Autobauers Local Motors.
Ein ähnlicher Test läuft in Leipzig auf dem Gelände von DB Schenker mit einem Fahrzeug der Firma EasyMile. In beiden Fällen können Mitarbeiter die Buslinie im Alltag nutzen. 

 
 
Melbourne, 12.10.2016
 

Hamburg wirbt in Melbourne für seine Kandidatur für den ITS Weltkongress 2021

Hamburg unterstreicht seine Ambitionen zur Ausrichtung des Weltkongresses für Intelligente Verkehrssysteme im Jahr 2021 mit einem Messestand und einem Empfang auf dem ITS Weltkongress in Melbourne. Die Bewerbung der Freien und Hansestadt Hamburg in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur um die Ausrichtung des ITS-Weltkongresses 2021 steht im Fokus des Messestands in Australien. „Wir setzen auf die Digitalisierung von Mobilität, um den Verkehr effizienter, sicherer und umweltfreundlicher zu machen“, verdeutlicht Senator Frank Horch die Chancen der technischen Entwicklungen.

 
 
Hamburg, 13.09.2016
 

Bundesverkehrsministerium unterstüzt Hamburgs Bewerbung um den ITS Weltkongress 2021

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) unterstützt Hamburgs Bewerbung um den ITS Weltkongress 2021. Im Hamburger Rathaus sagte er am Dienstag, die Hansestadt sei ideal für die Austragung des weltweit wichtigsten Kongresses für Intelligente Transportsysteme. Gemeinsam mit Frank Horch, Wirtschaftssenator der Stadt Hamburg, und Harry Evers, Geschäftsfüher der ITS Deutschland GmbH, unterzeichente der Minster die Vereinbarung. 15.000 Experten kommen alle drei Jahre auf dem Weltkongress in Europa zusammen, um digitale Verkehrssysteme zu verbessern.

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Berlin, 11.07.2016
 

Dobrindt startet Förderprogramm zum automatisierten und vernetzten Fahren auf digitalen Testfeldern

Wie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur meldet, hat Alexander Dobrindt am 11.07.2016 ein Förderprogramm zum automatisierten und vernetzten Fahren gestartet. Bis 2020 stehen insgesamt 80 Mio. Euro für die Förderung von Forschungsvorhaben bereit. 
Gefördert werden insbesondere Lösungen, die Erkenntnisse zur Anwendungsreife und zum Wirkungsgrad unterschiedlicher Automatisierungs- und Vernetzungskomponenten liefern. Im Fokus stehen auch innovative Infrastrukturelemente, die die Funktionalitäten auf digitalen Testfeldern aufwerten und das automatisierte und vernetzte Fahren unterstützen.

 
 
Kassel, 04.07.2016
 

Kassel setzt auf Car-to-Car-Kommunikation

Die Stadt Kassel schafft die Voraussetzungen für einen besseren Verkehrsfluss und für energieeffizientes Autofahren in dem vorhandenen, verkehrsabhängig gesteuerten Straßennetz. In den nächsten zwei bis drei Jahren investiert die Stadt dafür rund 1,6 Millionen Euro in moderne Kommunikationstechnik und die Vernetzung der Verkehrssteuerungs-Anlagen. Konkret geht es darum, die Anlagen für den Einsatz moderner Fahrassistenz-Systeme vorzubereiten und mit entsprechenden Datenleitungen untereinander zu vernetzen. „Die Verbesserung der Verkehrsflüsse durch Kommunikation zwischen Autos und Ampeln ist eines der großen verkehrstechnischen Themen der nächsten zehn bis zwölf Jahre“, erklärt Stadtbaurat und Verkehrsdezernent Christof Nolda. „Kassel ist eine der ersten Städte in Deutschland, die damit beginnt, ihre Verkehrssteuerungs-Technik dafür vorzubereiten.“

 

Hamburg, 13.06.2016 / Berlin, 13.06.2016

Stärkung der Testfelder für autonomes Fahren in Bayern und Niedersachsen

Wie der NDR berichtet, will das Land Niedersachsen auf den Autobahnen 2, 7 und 39 im Raum zwischen Hannover, Braunschweig und Salzgitter einen Testring für autonomes Fahren aufbauen. Das bestätigte das Verkehrsministerium gegenüber NDR 1 Niedersachsen und bezieht sich weiterführend auf ein Interview mit Olaf Lies mit der HAZ. Zu dem Testfeld soll auch das Stadtgebiet Braunschweig gehören, wo bereits seit 2010 vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt autonomes Fahren getestet wird. Insgesamt soll der Ring mehr als 270 Kilometer umfassen.

 
Außerdem hat der Bundesminister Alexander Dobrindt, zusammen mit den CEOs von Division Mobility (Siemens AG) und Infineon Technologies AG, einen Innovationsvertrag zum Aufbau der Radarsensorik auf dem Digitalen Testfeld Autobahn unterzeichnet, so verkündet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. In Zukunft werden auf der A 9 in Bayern mit modernster Technologie hochpräzise Echtzeit-Daten zu Verkehrsfluss, Verkehrsdichte, Geschwindigkeit und Fahrverhalten gewonnen. 
 
 
Landsberg, 02.06.2016

Vernetzung und Digitalisierung: Die Zukunft der Mobilität

Ob in der Autoindustrie, im Nutzfahrzeugbereich, bei Zulieferern oder Herstellern: Die Mobilität als Dienstleistung steht im Mittelpunkt der Strategien.
Wie autobil-produktion.de berichtet, wurden über 800 Entscheider aus dem Automobilbereich gefragt. Und auch das Beratungshaus McKinsey sieht laut einer
aktuellen Studie Themen "Vernetzung und Digitalisierung" augenblicklich als hochrelevant für den Automobilsektor an. 

Dazu gehören unter anderem neue Umsatzquellen, die sich um gemeinschaftlich genutzte Autos drehen und neue Business-Modelle rund um Apps, Navigationskonzepte und Software. Eine "fit for purpose"-Strategie, die nicht ein Auto für jeden Zweck in den Vordergrund stellt, sondern für jeden Zweck eine Lösung bietet und nicht zuletzt das autonome Fahrzeug, das gesteuert über diverse Sensoren das Fahren mehr und mehr selbst übernimmt.  

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Bonn, 28.04.2016

Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des nationalen Programms zur Förderung von PRS

Mit dem Galileo PRS (Public Regulated Service) bietet das europäische Satellitennavigationssystem Galileo erstmals ein verschlüsseltes Navigationssignal unter ziviler Kontrolle mit maximalen Schutz gegen Fremdeinwirkung. Zudem ist die Verfügbarkeit auch im Krisenfall garantiert. Der eigenständige Zugang zum Galileo PRS Signal und auch die Erschließung des gesamten Potentials des Navigationsdiensts für eine zukünftige Nutzung in Deutschland sind vom strategischen Interesse für die Bundesregierung. Für die Umsetzung der Maßnahmen stehen im sogenannten nationalen Programm zur Förderung von PRS Mitteln zur Verfügung.

Weitere Informationen sind im Bundesanzeiger unter dem Stichwort "GALILEO PRS" zu finden.

 
 
Berlin, 13.04.2016
 

Dobrindt: Weg frei für das automatisierte Fahren

Das Bundeskabinett hat den vorgelegten Gesetzentwurf zur Umsetzung des geänderten Wiener Übereinkommens über den Straßenverkehr beschlossen. Damit wird Rechtssicherheit für den Einsatz automatisierter Fahrsysteme geschaffen. Die Systeme müssen den technischen Regelungen der UNECE entsprechen und so gestaltet sein, dass sie durch den Fahrer übersteuert bzw. abgeschaltet werden können. Auf internationaler Ebene setzt sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bereits für weitere Änderungen des Wiener Abkommens ein.

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Wien, 28.03.2016
 

Wichtiger Schritt auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto für alle

Die Revolution fand in der vergangenen Woche statt, wie das Auto-Medienportal berichtete. Am Mittwoch, den 23. März 2016, ist das sogenannte Wiener Übereinkommen, welches den Straßenverkehr durch Standardisierung der Verkehrsregeln global sicherer machen soll, in Kraft getreten. 73 Vertragsstaaten haben sie am 23. September 2014 verabschiedet und nun wurde diese wirksam. Die Rede ist von einem der ersten, nichtsdestotrotz entscheidenden Schritte auf dem Weg zur Zulassung automatisch fahrender Autos für alle öffentlichen Straßen.

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Penarth, 29.02.2016
 

Autonomes Fahren erst 2025

Automotive Worlds aktuellster Report kommt zu dem Schluss, dass es wahrscheinlicher ist erst 2025 voll-autonome Fahzeuge auf den öffentlichen Straßen zu sehen. 'Autonomes Fahren' ist oft in den Schlagzeilen und das nicht nur im Automotive Bereich, sondern auch in den weltweit führenden Nachrichtendiensten. Das Abgeben der eigenen Kontrolle an einen Roboter wird kontrovers aufgenommen und die Funktionsfähigkeit dieser Technologie wird oft kritisch in Frage gestellt.
Anthony Trippe, Senior Analyst, IP & Science Business, Thomson Reuters, sagte der Automotive World sinngemäß, dass es das autonome Fahren schon eine Weile gäbe und dieses sei eine wichtige Entwicklung. Er fügte hinzu, dass die etablierten OEMs ihre Aufgaben hinsichtlich der Entwicklung dieser Fahrzeuge "gut machten". Jedoch merkte er an, dass "es nicht heißt, dass sie
von den Neueinsteigern nichts Neues lernen können".

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München/Düsseldorf, 09.02.2016
 

Autohersteller fahren der Digitalisierung hinterher

Die Digitalisierung durchdringt alle Wirtschaftsbereiche, schafft neue Märkte und neue Kundenbedürfnisse. Doch ausgerechnet die Autobranche positioniert sich nicht als Treiber dieses tiefgreifenden Wandels. Die Studie der Unternehmungsberatung Batten & Company zeigt auf, dass die Automobilbranche einen erheblichen Aufholbedarf bei der digitalen Transformation hat: Nur drei der untersuchten 20 OEMs (=Original Equipped Manufacturer) werden den vielfältigen Anforderungen der Stakeholder bei der Digitalisierung gerecht - und das auch nur knapp.

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Stuttgart/Las Vegas, 06.01.2016
 

Automatisiertes Fahren: Daimler erhält erste Lizenz für Serienfahrzeug in den USA

Die neue Mercedes-Benz E-Klasse ist das erste Serienfahrzeug weltweit, das die Testlizenz für autonomes Fahren im US-Bundesstaat Nevada erhält. Erstmalig und pünktlich zur Leitmesse für Unterhaltungselektronik „CES“ in Las Vegas sind drei serienmäßige E-Klassen dafür zugelassen worden.
Um autonome Fahrfunktionen zu testen, mussten Erprobungsfahrzeuge bislang aufwändig mit spezieller Hard- und Software ausgerüstet werden. Dazu gehörten unter anderem zusätzliche Sensoren, eine modifizierte Lenkung und ein adaptiertes ESP. Nicht so bei der neuen Mercedes-Benz E-Klasse. Die Serienversion ist bereits umfassend mit intelligenter Technik ausgestattet. Deshalb sind für die Erprobungszwecke lediglich kleinere Softwaremodifikationen im Steuergerät DRIVE PILOT notwendig.

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Düsseldorf, 27.10.2015 
 

Neue Fachmesse zeigt Lösungen für das vernetzte und automatisierte Fahren

 
                                      
 
Das Auto der Zukunft bremst im Notfall von allein ab, gibt Fahrtipps für einen optimalen Kraftstoffverbrauch und navigiert zum nächsten freien Parkplatz in der City. Vernetzte Mobilität ist das Zukunftsthema der Automobilbranche. Technologisch bietet das vernetzte Fahrzeug eine ernorme Fülle an Herausforderungen und Marktchancen. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure schafft gemeinsam mit seinen Partnern, unter anderem ITS Deutschland, mit der neuen internationalen Messe "ConCarExpo 2016"  in Düsseldorf (29. und 30. Juni 2016) eine Plattform für das gesamte Spektrum der handelnden Akteure.
 
Unter dem Motto "Connected Car & Mobility Solutions" präsentieren Automobilhersteller, Tier1- und Tier2-Zulieferer, Mobilfunk- und Netzanbieter, Internet-Provider, Anbieter von Verkehrstechnik und Kommunen in der Messe Düsseldorf neben innovativen technischen Lösungen auch neue Geschäftsmodelle und tauschen sich branchenübergreifend aus.
Parallel zur ConCarExpo finden drei hochkarätig besetzte, internationale VDI-Konferenzen sowie eine zweitägige Technikkonferenz von ITS Deutschland statt. 
 
 
 
 
Bordeaux, 01.10.2015 
 

ITS Weltkongress in Bordeaux

 
 
Am Montag, den 05.10.2015, öffnet der 22. ITS Weltkongress seine Türen in Bordeaux. Führende Technologieunternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und politische Akteure aus der ganzen Welt kommen zusammen, um die neusten Entwicklungen der Industrie im Bereich ITS zu erleben. Der Weltkongress läuft dieses Jahr unter dem Motto "Towards Intelligent Mobility - Better Use of Space". Die Besucher können aus einem Angebot von mehr als 300 Vortragssessions wählen und bekommen im Rahmen der begleitenden Messe einen Eindruck der neusten Produkte und Dienstleistungen von 100 weltweit führenden Unternehmen.
 
Mit dabei ist die deutsche ITS Community auf dem Gemeinschaftsstand von ITS Deutschland, auf dem sich ein Dutzend Firmen und Wissenschaftseinrichtungen präsentieren
 
 
 
Berlin, 16.09.2015
 
 

Dobrindt legt "Strategie automatisiertes und vernetztes Fahren" vor 

Bundesverkehrsminister empfängt G7-Verkehrsminister auf der IAA

 
 
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat heute seine "Strategie automatisiertes und vernetztes Fahren" vorgelegt, die vom Bundeskabinett beschlossen wurde.
 
Dobrindt: "Deutschland hat eine umfassende Strategie für das automatisierte und vernetzte Fahren entwickelt. Wir berücksichtigen alle relevanten Handlungsfelder, um das automatisierte und vernetzte Fahren auf die Straße zu bringen – von Recht über Infrastruktur bis Datenschutz. Wir wollen unsere Erfolgsgeschichte beim Automobil digital fortschreiben und die Wachstums- und Wohlstandschancen der Mobilität 4.0 nutzen. Mein Ziel ist, dass Deutschland Leitanbieter für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge ist und zum Leitmarkt wird."
 
 
 
Berlin, 14.09.2015
 

Dobrindt sorgt für flächendeckendes E-Tankstellennetz

Schnellladesäulen an A9 Köschinger Forst stehen

 

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die ersten drei Schnellladesäulen eines flächendeckenden E-Tankstellenprogramms an der Autobahnraststätte Köschinger Forst an der A9 in Betrieb genommen.
 
Dobrindt: "Wir setzten die E-Mobilität unter Strom und bauen deutschlandweit ein Netz von E-Tankstellen an Autobahnraststätten auf: mehr als 400 Schnellladesäulen, durchschnittlich alle 30 Kilometer. Künftig ist es möglich, mit dem Elektrofahrzeug von der Nordsee bis an die Zugspitze zu fahren."
 
Minister Dobrindt hat mit der Autobahn Tank & Rast GmbH (T&R) vereinbart, gemeinsam alle rund 400 eigenen Raststätten an Bundesautobahnen mit Schnellladesäulen und Parkplätzen für Elektrofahrzeuge auszustatten. Bis 2017 sollen alle Ladesäulen und Parkplätze stehen.
 
 
 
Berlin, 04.09.2015
 

Dobrindt startet Digitales Testfeld Autobahn

 
Bundesminister Alexander Dobrindt hat heute in Berlin die "Innovationscharta für das Digitale Testfeld Autobahn" unterzeichnet. Zu den Mitunterzeichnern gehören Vertreter des Freistaats Bayern, der Automobilindustrie und der IT - Wirtschaft. In der Innovationscharta erklären sich die Beteiligten bereit, das Digitale Testfeld Autobahn auf der A9 in Bayern gemeinsam einzurichten und zu betreiben. Auf der Strecke sollen Innovationen der Mobilität 4.0 erprobt, bewertet und weiterentwickelt werden können.
 
 
 
Berlin, 27.07.2015
 

Jeder dritte Deutsche ist offen für selbstfahrende Autos

 
Wie der Branchenverband BITKOM mitteilt, können sich 34 Prozent der Deutschen vorstellen, ein automatisch fahrendes Fahrzeug zu nutzen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des BITKOM Verbandes hervor. Alters- und geschlechterspezifisch gibt es Unterschiede, was die Akzeptanz von vollautomatisierten Fahrzeugen angeht. So sind vor allem Jüngere aufgeschlossen für selbstfahrende Autos: 41 Prozent der 14- bis 29-Jährigen. Bei Befragten ab 65 Jahren sind es 30 Prozent. Frauen zeigen mit 37 Prozent etwas mehr Offenheit für die Technologie als Männer mit 31 Prozent. BITKOM Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder sagt: „Autonome Fahrzeuge werden schon in absehbarer Zeit unser Straßenbild prägen und den Verkehr revolutionieren. Selbstfahrende Autos können die Zahl der Unfälle deutlich reduzieren, sie machen das Autofahren komfortabler, sparen Zeit und schonen Ressourcen.“
 
 
 
 
Göteborg, 24.07.2015
 

IVS im öffentlichen Verkehr ist ein Milliardenmarkt in Europa

 
Laut einem neuen Forschungsbericht von Berg Insight, einer Marktforschungsfirma aus Schweden, lag der Marktwert für intelligente Verkehrssysteme (IVS) im Bereich des öffentlichen Verkehrs in Europa im Jahr 2014 bei 1,03 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2019 soll mit einer Wachstumsrate von 7,2 Prozent, ein Wert von 1,46 Milliarden Euro erreicht werden. Berg Insight ist der Auffassung, dass der Europäische Markt für IVS im öffentlichen Verkehr in einer Wachstumsphase ist, welche sich im gesamten Prognosezeitraum fortsetzen wird.
 
 
 
 
Brüssel, 24.06.2015
 

EU fördert Verkehrsforschungsprojekte mit 50 Mio. Euro

 
Heute starteten zwei Ausschreibungen in den Bereichen Green Vehicles (grüne Fahrzeuge) und Mobility for Growth (Mobilität für Wachstum) mit einer Deadline am 15. Oktober. Insgesamt 48,5 Millionen Euro werden für die Bewerber von Horizon 2020 (H2020), dem EU Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm, zu Verfügung gestellt. Die Green Vehicles Ausschreibung konzentriert sich auf Forschung und Innovation im Straßenverkehr und richtet sich an Herausforderungen wie Verbesserungen in Energieeffizienz und alternative Antriebe im Straßenverkehr. Die Ausschreibung Mobility for Growth richtet sich an die Verkehrsträger (Luft, Schiene, Straße, Wasser) und addressiert Verkehrssysteme übergreifende Herausforderungen (Stadtverkehr, Logistik, IVS, Infrastruktur), als auch Querschnittsthemen.
 
 
 
 
Washington, Juni 2015
 

Virginia Automated Corridors ermöglichen das Testen von fahrerlosen Autos unter realen Bedingungen

 
Während Automobilhersteller an der Entwicklung von voll- und halbautomatischen Autos arbeiten, müssen sie ihre Prototypen auch unter realen Bedingungen testen.
Aus diesem Grund wurden die Virginia Automated Corridors, kurz VAC's, entwickelt, um einen Kontaktknotenpunkt zur Verfügung zu stellen, der beim Auswerten und Entwickeln dieser Fahrzeuge hilft. Die VAC Initiative wurde nach der Deklaration vom Gouverneur von Virginia Terry McAuliffe geschaffen, die automatisierte Fahrzeugprüfung in Straßen von Virginia unter der Leitung des Virginia Tech Transportation Institute's Center for Automated Vehicle Systems erlaubt.
 
 
Weitere Informationen: 
 
 
 
 
 
Detroit, Michigan, 03.06.2015
 

TomTom stellt öffentlich zugängliche Karte für automatisiertes Fahren vor

Automobilhersteller können nun ihre HAD-Anwendungen (HAD= Highly Automated Driving) innerhalb des Großraums Detroit betreiben und testen. Der Navigationskartenherstellers TomTom stellt hochauflösendes Kartenmaterial für hochautomatisiertes Fahren öffentlich zu Verfügung. Automobilhersteller und Entwickler von HAD-Anwendungen können die hochgenauen Kartendaten zur präzisen Positionsbestimmung von Fahrzeugen nutzen und die Sensoren des selbstfahrenden Autos der Zukunft erproben.
 
 
 
Marienborn, 09.04.2015
 

Achtung, Panne! Intelligente Notrufsäulen warnen vor Gefahren

Ein defektes Fahrzeug steht am Fahrbahnrand – eine alltägliche Gefahrensituation auf Autobahnen. Nicht rechtzeitig erkannt, drohen Auffahrunfälle und Staus. In einer Fahrdemonstration zeigten Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt - darunter Mitglieder von ITS Niedersachsen und SANASA, wie Fahrer rechtzeitig vor derartigen Sicherheitsrisiken gewarnt werden könnten: Durch intelligente Notrufsäulen, die Daten mit vorbeifahrenden Fahrzeugen und einer Leitstelle austauschen.
 
 
 
 
London, 09.03.2015
 

Unbemannte Straßenfahrzeuge revolutionieren in wenigen Jahren den Verkehr

Fortschritte in der Sensortechnologie beschleunigen die Entwicklung von unbemannten Fahrzeugen. Der resultierende Anstieg der Nutzung von unbemannten Fahrzeugen ändert voraussichtlich die Dynamik der Waren- und Personenverkehre. Neue Analysen von Frost & Sullivan zu Innovationen der unbemannten Fortbewegung zu Land, Luft und Wasser zeigen, dass hoch qualitative Bild- und Navigationssensoren, fortgeschrittene GPS sowie Abstandsmesssysteme wie Laser- und Radarscanner die Schlüsselrolle spielen, um unbemanntes Fahren möglich zu machen. Die Integration aus Sensoren, Signalverarbeitung und vorausschauender Software zu einer Einheit, welche für eine sichere und präzise Nutzung geeignet ist, wird die Fähigkeiten von unbemannten Systemen steigern.

 

 

Graz, 27.01.2015
 

„Smartes“ Parken und Co.:
Wie Informationstechniker der TU Graz das „Internet der Dinge“ zuverlässiger machen

Smart Cities, smarte Energienetze, smartes Zuhause: Was den Alltag der Zukunft so „smart“ macht, sind viele streichholzschachtelgroße Computer, die eingebettet in Alltagsgegenstände ständig miteinander kommunizieren, ihre Daten in Echtzeit online stellen und so beispielsweise die automatische Temperierung eines Gebäudes oder einen Routenplaner zum nächsten freien Parkplatz per App ermöglichen. Dem so genannten Internet der Dinge machen derzeit noch Umwelteinflüsse wie Hitze oder Feuchtigkeit und Funkstörungen zu schaffen. Soll das Konzept funktionieren, ist Zuverlässigkeit aber oberstes Gebot. Informationstechniker der TU Graz haben daher in einem EU-geförderten Projekt neue technische Lösungen erarbeitet und erfolgreich in Spanien getestet.

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Berlin, 26.01.2015
 

A9 wird Teststrecke für automatisiertes Fahren

Verkehrsminister Alexander Dobrindt hat laut FAZ angekündigt, einen Teil der A 9 für selbstfahrende Autos einzurichten. Schon in diesem Jahr sollen erste Maßnahmen für das Pilotprojekt "Digitales Testfeld Autobahn" ergriffen werden. Die Teststrecke soll mit neuster Technologie der Fahrzeug-zu-Fahrzeug und -Infrastruktur-Kommunikation ausgerüstet werden.

 

Stuttgart/Magdeburg, 03.07.2014
 

Daimler Trucks präsentiert mit autonom fahrenden „Mercedes-Benz Future Truck 2025“ den Lkw der Zukunft

„Der Lkw der Zukunft ist ein Mercedes-Benz und fährt autonom.“ Diese kurze und prägnante Formel wählte Dr. Wolfgang Bernhard, Vorstand der Daimler AG für Lkw und Busse, für den „Mercedes-Benz Future Truck 2025“, der heute der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Truck verfügt über das hochintelligente Assistenzsystem „Highway Pilot“ und kann damit bei Autobahn-Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h komplett selbstständig („autonom“) fahren. Auf einem Teilabschnitt der Autobahn A14 in der Nähe von Magdeburg lieferte Daimler Trucks heute den entsprechenden Beweis und zeigte den Future Truck im Einsatz bei vollkommen realistischen Fahrsituationen.

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